UNSER KLEINES DAHEIM

Tiny DaHome

- Ein Haus, das sich unseren Lebensentwürfen anpasst -


 Tiny-Pop-Up-Village München

- Ein kreatives Wohnprojekt in der Stadt -

 

 

 

Die Tiny Houses „Mission Winzig“ und  „Tiny-DaHome“ bilden momentan den Kern des Pop-Up-Dorfs in München. Bestehend aus diesen zwei Tiny Houses soll das Pop-Up-Village ein Vorreiter für ökologisches, kreatives und innovatives Leben auf temporären oder sonst nicht nutzbaren Flächen in der Stadt sein.

 

Tiny Houses stellen einen (von vielen nötigen) Lösungsansätzen dar, den Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Ballungszentren zu entschärfen. Möglichkeiten sind hier vor allem Zwischennutzungen und Nachverdichtungen auf ungenutzen und zu kleinen (Brach)Flächen, Hinterhöfen, Privatgärten, Parkplätzen oder Flachdächern.

Außerdem kommt eine Studie, die den ökologischen Fußabdruck von Tiny House Bewohnern untersucht hat, auf eine Reduktion um 45% im Vergleich zum ökologischen Fußabdruck in der vorherigen, größeren Wohnform.

 

Auch deshalb wollen wir langfristig erreichen, dass es möglich ist, in einer Kleinwohnform ohne rechtliche Hürden und teure Genehmigungsverfahren zu wohnen. Das deutsche sowie das schweizer Baurecht braucht ein Update, um diese moderne, nachhaltige Wohnform möglich zu machen. Wir sind der Meinung, wenn es die Politik mit der Förderung eines ökologischen Lebensstils ernst meint (Beispiel Debatte CO² Steuer), darf sie Menschen, die freiwillig einen nachhaltigeren Lebensstil wählen, nicht weiter Steine in den Weg legen. Denn souverän ist nicht, wer viel hat, sondern wer wenig braucht.

 

 

Wir freuen uns über jede Unterstützung! Rückmeldungen und Ideen bitte an:

Felicia Rief

f.rief@gmx.de

 

Warum ein Tiny House?!

  • weil das Sein weniger Haben braucht als man denkt
  • weniger Wohnfläche = geringerer ökologischer Fußabdruck
  • Statement im aktuellen Mietwahnsinn
  • mobil sein ist sexy ;-)

Was ein Tiny House nicht sein sollte..

  • Rückzugsort in der freien Natur, der Zersiedelung fördert und unsere Flora und Fauna letztendlich zerstören würde
  • Zweitwohnung oder Ferienwohnung im "Grünen" als zusätzlichen Luxus. Dies heizt den Ressourcenverbrauch nur noch weiter an